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    Steildach

    Der obere Abschluss eines Gebäudes dient vor allem dem Witterungsschutz. Aufgrund seiner relativ großen Fläche, bezogen auf die Gesamthülle des Gebäudes, trägt es bei schlechtem Dämmzustand erheblich zu Wärmeverlusten am Gebäudes bei.

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    Flachdach

    Flachdächer sind Witterungseinflüssen in besonderem Maße ausgesetzt. Unterschieden werden sie in genutzte und ungenutzte Dächer. Bei der Wahl des Dämmstoffes ist dieser Umstand zu berücksichtigen.

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    Oberste Geschoßdecke

    Ist die oberste Geschoßdecke ungedämmt, bestehen relativ hohe Heizenergieverluste. Eine nachträgliche Dämmung ist hier einfach und kostengünstig möglich und von daher dringend zu empfehlen.

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    Fassade

    Fassadenflächen stellen in der Regel den größten Anteil der wärmeübertragenden Gebäudehülle dar und sind oft ein repräsentativer Teil der sichtbaren Hülle. Die Außenwand ist Schutz vor beinahe allen Witterungseinflüssen.

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    Fußboden

    Unter Fußbodendämmung versteht man im Allgemeinen eine Dämmschicht unter einem Estrich. Man unterscheidet hier zwischen druckbelasteten Dämmschichten ohne Schallschutzanforderungen und solchen mit Schallschutzanforderungen.

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    Keller

    Werden Kellerräume genutzt und werden sie beheizt, sind auch hier die Außenbauteile wie Kellerwände, Gründungsplatten bzw. Fußböden mindestens entsprechend den Anforderungen gem. EnEV zu dämmen.

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Steildach

Das Dach, der obere Abschluss eines Gebäudes, dient vor allem dem Witterungsschutz. Aufgrund seiner relativ großen Fläche, bezogen auf die Gesamthülle des Gebäudes, trägt es bei mäßigem oder schlechtem Dämmzustand erheblich zu den Wärmeverlusten des Gebäudes bei. Von daher ist hier ein kleiner Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) anzustreben.
Die bauphysikalischen Grundsätze sind bei der Dämmung immer zu beachten. Insbesondere gilt dies für die erforderliche Luftdichtheit und das Diffusionsverhalten.
Um ein Dach zu dämmen, gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • auf den Sparren
  • zwischen den Sparren
  • auf und zwischen den Sparren
  • unter den Sparren
  • zwischen und unter den Sparren

Auf den Sparren (DAD)
Dies ist eine sehr elegante und effektive Maßnahme, um den Wärmeverlust zu begrenzen. Die durchgängig über den Sparren verlegte Wärmedämmung bildet eine homogene Dämmebene und ist frei von Wärmebrücken. Zur Anwendung kommen hier druckbelastbare Dämmstoffe.

Zwischen den Sparren (DZ)
Hier werden "flexible", hierfür besonders gefertigte Dämmplatten, zwischen die Sparren "geklemmt". Bei der Ermittlung des Wärmedurchgangskoeffizienten ist der Holzanteil (Sparren) zu berücksichtigen. Die möglichen Dämmstoffdicken werden in der Regel durch die Sparrenhöhe begrenzt. Von daher ist ein zukunftsweisender Dämmstandard hierdurch alleine in den meisten Fällen nicht zu erreichen.

Auf und zwischen den Sparren (DAD+DZ)
Zur Verbesserung des Dämmstandards bietet es sich an, die Dämmmaßnahmen „auf den Sparren“ und „zwischen den Sparren“ zu kombinieren.
Dies gilt insbesondere bei Sanierungen, wenn die Dacheindeckung ohnehin zu erneuern ist. Hier bietet sich dann die Möglichkeit die Dämmung zwischen den Sparren zu ergänzen und zusätzlich eine Dämmung auf den Sparren anzuordnen.

Unter den Sparren (DI)
Bei dieser Dämmvariante werden raumseitig zwischen anzuordnenden Konterlatten Dämmplatten angeordnet und anschließend mit geeigneten Materialien verkleidet.
Zwischen und unter den Sparren (DZ+DI)

Insbesondere bei einem nachträglichen Ausbau des Dachgeschosses zu Wohnzwecken eignet sich die Variante „zwischen und unter den Sparren“, da beide Dämmmaßnahmen raumseitig ausgeführt werden können.
Zu prüfen ist, ob eine funktionsfähige Unterspannbahn oder anderweitige Vordeckung vorhanden ist. Ansonsten sind Zusatzmaßnahmen erforderlich.

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Flachdach

Flachdächer sind Dächer mit einer geringen Neigung (≥ 2 %) und werden mit einer Abdichtung ausgeführt. Sie sind den Witterungseinflüssen in besonderem Maße ausgesetzt. Unterschieden werden sie in genutzte und ungenutzte Dächer. Bei der Wahl des Dämmstoffes ist dieser Umstand zu berücksichtigen.
Da die Wärmedämmung vergleichsweise einfach zu verlegen ist, ist hier ein möglichst kleiner Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) anzustreben.
Für die Dämmung eines flachen Daches gibt es mehrere Möglichkeiten. Bauphysikalische Grundsätze, insbesondere bezüglich des Diffusionsverhaltens, sind hier zu beachten.

  • Dämmung unterhalb der Abdichtung
  • Dämmung oberhalb der Abdichtung
  • Duo- oder Plusdach

Dämmung unterhalb der Abdichtung (DAA)
Bei dieser klassischen Flachdachanwendung wird die Dämmung unterhalb der Dachabdichtung angeordnet. Die Dämmung kann auf den Untergrund verklebt oder lose dichtgestoßen verlegt werden. Bei der losen Verlegung erfolgt die Windsogsicherung durch Auflast oder durch mechanische Befestigung, in der Regel gemeinsam mit der Dachabdichtung.

Dämmung oberhalb der Abdichtung (DUK)
Bei dieser Anwendung wird die dafür geeignete und allgemein bauaufsichtlich zugelassene Wärmedämmung oberhalb der Abdichtung angeordnet. Von daher nennt man diese Variante auch Umkehrdach oder UK-Dach. Die Windsogsicherung erfolgt hier regelmäßig mittels einer Auflast.

Duo- oder Plusdach (Kombination aus DAA + DAK)
Beide Bezeichnungen beschreiben, dass auf einem klassischen Flachdachaufbau (Dämmung unter der Abdichtung) eine zusätzliche geeignete und allgemein bauaufsichtlich zugelassene Dämmschicht oberhalb der Abdichtung angeordnet wird, die zur Windsogsicherung eine Auflast erhält. Diese Variante ist insbesondere zur Verbesserung des Wärmeschutzes geeignet, wenn die vorhandene Dachabdichtung noch funktionstüchtig und eine Auflast bereits vorhanden ist.

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Oberste Geschossdecke

Für Geschossdecken zwischen beheizten Räumen bestehen keine Anforderungen bezüglich des Wärmeschutzes.
Anders ist es bei obersten Geschossdecken zu unbeheizten Dachräumen. Sind diese ungedämmt, bestehen relativ hohe Heizenergieverluste. Eine nachträgliche Dämmung ist hier einfach und kostengünstig möglich und von daher dringend zu empfehlen.

Für die Dämmung der obersten Geschossdecke werden Dämmplatten angeboten, die oberseitig mit den verschiedensten Plattenwerkstoffen, je nach Nutzungsart des Dachraums, kaschiert sind. Diese werden lose entsprechend den Verarbeitungsvorschriften verlegt. Bauphysikalische Aspekte sind ggf. zu berücksichtigen.
Bei Holzbalkendecken bieten sich mineralische Schüttdämmungen an, die zwischen die Balken eingebracht und auf den Balken abgezogen werden. Ebenso können diese zwischen Stützhölzern auf der Decke verwendet werden.

Mit der »EnEV 2013 wurde eine neue Regelung eingeführt: Es sind bis Ende 2015 alle obersten Geschossdecken nachträglich zu dämmen, die nicht die Anforderungen an den Mindestwärmeschutz (R<0,9 m²K/W) nach DIN 4108-2 erfüllen.

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Fassade (Außenwand)

Fassadenflächen stellen in der Regel den größten Anteil der wärmeübertragenden Gebäudehülle dar und sind oft ein repräsentativer Teil der sichtbaren Hülle. Die Fassade bzw. Außenwand stellt einen Schutz vor diversen Witterungseinflüssen dar. Dies gilt insbesondere auch  für die Schlagregensicherheit. Ein guter Dämmstandard ist bei diesem Bauteil sehr energieeffizient.
Für die Fassaden- oder Außenwanddämmung gibt es auch hier mehrere Möglichkeiten:

  • Dämmung von außen
  • Kerndämmung (Zweischaliges Mauerwerk)
  • Dämmung von innen

Dämmung von außen (WDV)
Die Anwendung eines Wärmedämm-Verbundsystems oder auch WDVS, erfordert eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung, in der alle Systemkomponenten beschrieben und mit Anforderungen belegt sind. Allein aus Gründen der Rechtssicherheit darf hiervon nicht abgewichen werden. Zulassungsinhaber sind hier die Systemanbieter. (Siehe auch: http://www.heizkosten-einsparen.de/).
Beim WDVS werden Dämmstoffplatten, die ebenfalls über eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung geregelt sind, auf den Wandbildner geklebt und ggf. zusätzlich gedübelt. Darauf wird der mit Gewebe armierte Unterputz aufgebracht, anschließend folgen der Oberputz und ggf. eine Schlussbeschichtung. Das Wärmedämm-Verbundsystem ist auch für energetische Gebäudesanierungen besonders geeignet, da es auf nahezu alle Untergründe aufgebracht werden kann.

Kerndämmung (WZ) (Zweischaliges Mauerwerk)
Die Kerndämmung findet Anwendung beim zweischaligen Mauerwerk. Sie wird zwischen Vor- und Hintermauerschale angeordnet. Der Schalenabstand ist aus statischen Gründen begrenzt, sodass dadurch die maximal mögliche Dämmstoffdicke bereits vorgegeben ist. Von daher ist auf eine geringe Wärmeleitfähigkeit des verwendeten Dämmstoffes zu achten. Eine energetische Ertüchtigung einer solchen Außenwandkonstruktion bei Bestandsgebäuden kann durch eine nachträgliche Verfüllung des Hohlraums mittels EPS-Perlen oder Perlit erfolgen.

Dämmung von innen (WI + WAP)
Diese Art der Fassadendämmung findet in der Regel ausschließlich bei der energetischen Sanierung Anwendung. Sie wird dann ausgeführt, wenn eine Außendämmung (WDVS) aus technischen oder optischen Gründen nicht möglich oder zweckmäßig ist. Hygrothermische und bauphysikalische Einflüsse sind bei dieser Anwendung besonders zu beachten und zu berücksichtigen. Bei der Innendämmung werden dafür geeignete Dämmstoffplatten auf der Innenseite der Außenwand vollflächig aufgeklebt. Darauf wird ein Kalkgipsputz mit Armierungsgewebe oder eine Gipskartonplatte aufgebracht.

Bachl EPS Produkte für Fassaden-Anwendungen
Bachl-XPS
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Bachl Perlit-Schüttungen für den Wandbereich

Fußboden

Unter Fußbodendämmung versteht man im Allgemeinen eine Dämmschicht unter einem Estrich. Man unterscheidet hier zwischen druckbelasteten Dämmschichten ohne Schallschutzanforderungen und solchen mit Schallschutzanforderungen. Grundsätzlich dürfen diese auch in mehreren Lagen und kombiniert angeordnet werden. Mögliche Feuchte- oder bauphysikalische Belastungen sind zu berücksichtigen.
Die erforderliche Dämmung des Fußbodens richtet sich insbesondere nach den Anforderungen bezüglich eines notwendigen Trittschallschutzes und/oder nach der zu erwartenden Belastung (Nutzlast).

  • Trittschalldämmung
  • Dämmung druckbelastbar
  • Kombination
  • Schüttdämmungen

Trittschalldämmung (DES)
Anforderungen an den Trittschallschutz werden für Geschossdecken zwischen fremden Wohn- und Aufenthaltsräumen gefordert. Hier kommen dann Trittschalldämmplatten zum Einsatz. Diese werden vor dem Aufbringen des Estrichs ohne Unterbrechung verlegt.

Dämmung druckbelastbar (DEO)
Neben dem erforderlichen Wärmschutz richtet sich die Wahl der Dämmung nach der zu erwartenden Nutzlast, bzw. der vorgesehenen Nutzung der Räume. So ist z. B. zwischen Industriefußböden mit individuellen Anforderungen und Räumen für den Aufenthalt von Personen zu unterscheiden. Entsprechend der Beanspruchung sind die Druckfestigkeiten der Dämmplatten zu wählen.

Kombination (DEO + DES)
Werden zusätzliche Anforderungen zum Wärmeschutz gestellt, können Sie mit druckfesten Dämmplatten kombiniert werden. Die Trittschalldämmplatten werden in dem Fall als erste Lage, also unterhalb der druckfesten Platten verlegt. Sind Installationen auf der Rohdecke verlegt, sodass die erste Lage unterbrochen werden muss, sind die Trittschalldämmplatten als obere Lage anzuordnen.

Schüttdämmungen
Unebene Untergründe oder Versorgungsleitungen müssen oft vor Verlegung der Estriche  ausgeglichen werden.  Hierzu eignen sich hervorragend Schüttdämmungen. Die Granulate aus dem geblähten Naturgestein Perlit  werden aus dem Sack sehr einfach auf dem Untergrund geschüttet, eben abgezogen und verdichtet. Nach dem verdichten entsteht ein druckfester wärmegedämmter Untergrund auf dem direkt Nass- oder Trockenestriche, auch in Kombination von DEO und bzw. oder DES Wärmedämmplatten, verlegt werden können. Je nach Schüttgewicht können auch deutliche Verbesserungen am Schallschutz erreicht werden.

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Keller

Werden Kellerräume zu Wohn- und Aufenthaltszwecken genutzt und werden sie beheizt, sind auch hier die Außenbauteile wie Kellerwände, Gründungsplatten bzw. Fußböden mindestens entsprechend den Anforderungen gem. EnEV zu dämmen. Aus bauphysikalischer Sicht sind die Dämmschichten auch bei dieser Dämmung auf der Außenseite der Bauteile anzubringen. Dadurch kommen sie mit Erdreich und ggf. mit Feuchtigkeit in Kontakt und dürfen deshalb nur eine geringe Wasseraufnahme aufweisen. Diese Dämmplatten kennt man als Perimeterdämmung.
Für die beschriebene Anwendung dürfen nur Dämmstoffe verwendet werden, die in der Anwendungsnorm DIN 4108-10 für die Anwendung "PW/PB" geregelt sind oder über eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung der Serien Z-23.33-xxxx oder Z-23.5-xxx des DIBt verfügen.

Kellerwand außen – Perimeter (PW)
Vor Beginn der Dämmmaßnahme ist neben der Prüfung, ob und in welcher Form Wasser vorhanden ist oder vorhanden sein könnte, die Einbautiefe festzustellen, da erst danach der richtige Dämmstofftyp ausgewählt werden kann.
Übliche Abgrenzungen der Einbautiefe sind 3 m, 4,5 m 6 m und unbegrenzt. Diese sind in den allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen festgelegt
Der für energetische Nachweise anzusetzende Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit l ist ebenfalls den abZ zu entnehmen. Dieser wird differenziert je nach Einbauzustand der Perimeterdämmplatten. Bei Angrenzung an die Außenluft (Sockel) ist dieser geringer als bei der Abgrenzung gegen Erdreich (Perimeter). Je nach Hersteller können diese unterschiedlich sein.

Sockel außen – Perimeter (PW/WAP)
Normativ ist diese Anwendung nicht geregelt, ebenso nicht in den allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen der WDV-Systeme.
Von daher ist für die Ausführung die Sockelrichtlinie zu beachten. Hier sind die Anforderungen an Dämmstoffqualitäten wie folgt definiert: "Als Dämmplatten im Sockelbereich kommen nur solche in Frage, die in der DIN 4108-10:2008-06 für die Anwendung Perimeter (PW) geregelt sind oder über eine gültige "Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung" des DIBt für die Anwendung als Perimeterdämmung (Z-23.33-xxxx) verfügen."

Unter der Bodenplatte – Perimeter (PB)
Die Anforderungen sowie die Bemessung und Verwendung von Perimeterdämmplatten unter statisch lastabtragenden Gründungsplatten sind in separaten allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen geregelt.
Unter statisch nicht lastabtragenden Bodenplatten, in den Zulassungen beschrieben mit Kellerfußböden (statisch nichttragende Bauteile), können Perimeterdämmplatten nach Maßgabe der jeweiligen abZ ebenso verwendet werden.

Kellerdecke-unterseitig (DI)
Insbesondere bei energetischen Sanierungen können Geschossdecken zu nicht beheizten Räumen nachträglich unterseitig gedämmt werden. Hierfür werden Dämmplatten mit und ohne Kaschierung angeboten, die je nach Ausführung, entweder geklebt oder gedübelt werden.

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Bachl EPS für den Perimeterbereich

Sanitär- und Innenausbau

Die Bachl XPS Bauplatte ist das Produkt für den Sanitären Innenausbau. Die druckfeste Systembauplatte ist mit beidseitigem Glasfasergewebe armiert und mit einem Spezialmörtel beschichtet. Die formstabile und universell einsetzbare Hartschaumplatte ist im Nassbereich ein echter Gewinn für alle Verarbeiter und Hausbesitzer. Sie ermöglicht einen kreativen Badaufbau und ist absolut feuchtigkeitsbeständig. Ob im Wand, Boden oder Duschbereich die Bachl XPS Bauplatte ist vielseitig einsetzbar.

Die Bachl Bauplatte finden Sie im Produktbereich >> XPS

Sonderanwendungen

Styropor kann weit mehr als nur Häuser dämmen. Es findet in den unterschiedlichsten Bereichen des Alltags auf ganz verschieden Art und Weise Verwendung.

Kunststoffverpackungen aus Styropor
Dank der präzisen Fertigungsmöglichkeiten lässt sich Styropor an fast alle Gegenstände anpassen. Durch die stoßdämpfende und zugleich wärmeisolierende Wirkung ist Styropor die optimale Verpackung für Produkte aller Art. Zugleich ist die Kunststoffverpackung durch den geringen Materialeinsatz sehr leicht, wodurch Kosten gespart und die Umwelt geschont werden. Kunststoffverpackungen gibt es als Formteile oder Zuschnitt.
Formteile haben ein Raumgewicht zwischen 15 und 110 g/l, sind Lebensmittelecht und für Groß- und Kleinserien zu verwenden. Sie haben eine sehr gute Stoßdämpfung und eine große Passgenauigkeit.
Zuschnitte hingegen verursachen keine Werkzeugkosten und haben einen geringeren Entwicklungs-Aufwand. Das Raumgewicht liegt zwischen 15 und 50 g/l. Wie die Formteile sind auch Zuschnitte für Groß- und Kleinserien möglich.

Technische Teile
Beim Hausbau findet Styropor in den verschiedensten Bereichen als Wärmedämmung seine Anwendung – vom Keller bis zum Dach ist alles möglich. Neben der ganz normalen Dämmplatten werden die Partikelschäume aus Styropor oder Neopor unter anderem auch in der Dämmung von Rollladenkasten, in Haushaltsgeräten als Schwimmer in Spülmaschinen oder als Boiler-Isolierung eingesetzt.
Durch Schrauben, Kleber oder Umschäumen kann man die Schäume optimal mit anderen Werkstoffen verbinden. Sie haben gute Wärme- und Schallschutzeigenschaften und ein geringes Gewicht. Da sich die Material- und Werkzeugkosten relativ gering halten und sowohl Groß- als auch Kleinserien möglich sind, trifft man mit Partikelschäumen die richtige Wahl.
Mit Styropor und Neopor können zudem Bauteile über große Entfernungen kostengünstig geschützt und sicher transportiert werden.

Thermoboxen, Kühlboxen, Transportboxen
Alle drei Boxenarten werden aus Styropor oder Neopor gefertigt. Da es bei beiden Materialien nur ein geringer Fertigungsaufwand ist, halten sich die Kosten in Grenzen. Es sind Raumgewichte von 15 bis 50 g/l möglich. Die Boxen sind sehr robust und langlebig, wodurch sie bestens als Mehrwegverpackungen genutzt werden können.
Styropor ist lebensmittelecht und durch seine hohe Witterungs- und Alterungsbeständigkeit hervorragend für den Transport geeignet. Die gute Isolierung verdanken die Kisten der im Dämmstoff eingeschlossenen Luft, die Wärme schlecht leiten kann. Somit sind Boxen aus Styropor vielfältig einsetzbar. Bei Neopor streuen und reflektieren kleine, in das Material eingearbeitete Graphitpartikel die Wärmestrahlung, wodurch es ein noch besserer Isolator ist als Styropor.

Eckenschutz, Kantenschutz
Styropor kann in allen Brachen als Ecken- oder Kantenschutz genutzt werden. So lassen sich zum Beispiel die Ecken von Fernsehern oder Stereoanlagen damit optimal für den Transport schützen.

Industrieanwendungen

Die BACHL Dämmtechnik- Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG produziert seit 1969 hochwertige Dämmstoffe für Anwendungen am Dach, der Wand, dem Fußboden und für den industriellen Bereich Platten mit exakten Dicken und einer speziellen Oberflächenbearbeitung für vielseitige Anwendungsmöglichkeiten:

  • Sandwichelemente für versch. Applikationen
  • Türpaneele
  • Kühlzellen
  • Fahrzeugaufbauten
  • Wohnmobile

Die „EXTRADUR-Dämmplatten“ können mit geschliffener, gefräster und gerillter Oberfläche hergestellt werden. Die Plattenformate sind von 1.000 – 3.000 in der Länge und 100 – 1.250 mm in der Breite produzierbar sowie nach individuellen Anforderungen.

>>> Technisches Datenblatt Extradur Industrieanwendungen

Modellschaum

EPS – Modellschaum wurde speziell zur Fertigung für das Lost Foam-Verfahren entwickelt. Dieses Verfahren zählt nach DIN 8580 zu den Sandgußverfahren mit verlorenen Formen und Modellen.
In der Konstruktionsphase wird das Bauteil in einzelne Modellsegmente zerteilt, die dann zu einem komplexen Modell zusammengefügt werden. Die verwendeten Modelle aus Polystyrolschäumen werden dann in einen Gießbehälter in Formsand eingebettet und verdichtet. Beim anschließenden Gießen wird das Modell durch die thermische Energie der Schmelze zersetzt und füllt den entstehenden Formhohlraum aus.

>>> Datenblatt Bachl Modellschaum
>>> Sicherheitsdatenblatt Bachl Modellschaum

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Rückholauftrag Bachl EPS-Reste mit polymerem Flammschutzmittel

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Die Karl Bachl Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG nimmt sämtliche Baustellenreste von Bachl EPS, die mit dem Flammschutzmittel polyFR geschäumt sind, unter Einhaltung der hier beschriebenen Voraussetzungen zurück.
Bachl arbeitet seit 2015 erfolgreich mit Partnern im Baustellen-Recycling zusammen, die EPS und artverwandte Kunststoffe zu Regranulaten verarbeiten. Ausgestattet mit hochmodernen Testgeräten, ist es möglich, angeliefertes Dämmstoffmaterial auf HBCD-Haltigkeit zu überprüfen.

Anlieferung oder Abholung
Den Voraussetzungen entsprechendes, mit polyFR geschäumtes Material kann direkt bei Bachl nach Voranmeldung angeliefert werden. Wird ein Abholauftrag erteilt, so werden innerhalb von fünf Werktagen die Baustellenreste durch Bachl oder einem Recycling-Partner abgeholt und dem
Recyclingprozess zugeführt.

Kosten
Direktanlieferungen des Kunden bei Bachl werden mit einer Pauschale von 50 Euro netto angenommen. Die Kosten je Abholung werden mit 120 Euro netto berechnet.

Gebinde
Sortenreine Baustellenreste dürfen nur in transparenten Bachl-PE-Recyclingsäcken verpackt werden, um eine Sichtkontrolle zu ermöglichen. Gerne stellen wir entsprechende Recycling-Säcke für 2 Euro je Stück zur Verfügung (ein Sack entspricht ca 1 m3).
Die Mindestabholmenge beträgt 5 m3 (5 Bachl-PE-Recyclingsäcke), die maximale Menge pro Auftrag 100 m3 (100 Bachl-PE-Recyclingsäcke).

Beschaffenheit
In den Rücknahmesäcken darf nur Bachl EPS mit polymerem Flammschutzmittel enthalten sein. Das Material muss sortenrein und sauber sein (keine Baukleber, Dichtungsmasse, Aufkleber oder sonstige Abfälle wie Draht, Holz, etc.).
Die Baustellenreste können bei Abholung oder Anlieferung zurückgewiesen werden, wenn sie die beschriebenen Voraussetzungen nicht erfüllen. Dies wird schriftlich und fototechnisch dokumentiert.

Auftragserteilung
Um einen Rücknahme-Auftrag auszulösen, bitten wir Sie, das unten bereitgestellte Formular vollständig auszufüllen und abzusenden. Zudem steht Ihnen das für Sie zuständige Vertriebsteam jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Anlieferadresse
Die Anlieferung durch Kunden kann an unsere EPS-Werke in Röhrnbach, Landsberg, Paitzdorf und Biedenkopf erfolgen. Die jeweilige Anschrift finden Sie unter www.bachl.de.

Entsorgung von Produkten aus Rückbau
Verunreinigte Dämmstoffe aus Rückbau oder HBCD-haltige Dämmstoffe werden über die herkömmlichen Entsorgungswege thermisch verwertet. Sollten Sie diesbezüglich Fragen haben, so können Sie gerne Ihren persönlichen Ansprechpartner bei Bachl kontaktieren.

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Bachl EPS Leistungserklärungen
BACHL EPS - LEISTUNGSERKLÄRUNGEN (entsprechend Preisliste)    
     
Produktbezeichnung Qualitätstyp Leistungserklärung-Nr.
     
DACH    
BACHL EPS Flachdach-/Gefälle-Dämmplatten EPS 035 DAA dh EPS 035 DAA dh LE-DE-16.1-DAA-dh-035
BACHL EPS Klappbahnen EPS 035 DAA dh EPS 035 DAA dh LE-DE-16.1-DAA-dh-035-kl
BACHL EPS neoTopDach Flachdach-Dämmplatte / Gefälle-Dämmplatte EPS 032 DAA dm EPS 032 DAA dm LE-DE-16.1-DAA-dm-032
BACHL EPS Klappbahnen EPS 032 DAA dm EPS 032 DAA dm LE-DE-16.1-DAA-dm-032-kl
BACHL EPS Flachdach-/Gefälle-Dämmplatten EPS 035 DAA dm EPS 035 DAA dm LE-DE-16.1-DAA-dm-035
BACHL EPS Klappbahnen EPS 035 DAA dm EPS 035 DAA dm LE-DE-16.1-DAA-dm-035-kl
BACHL EPS Flachdach-/Gefälle-Dämmplatten EPS 040 DAA dm EPS 040 DAA dm LE-DE-16.2-DAA-dm-040
BACHL EPS Klappbahnen EPS 040 DAA dm EPS 040 DAA dm LE-DE-16.2-DAA-dm-040-kl
BACHL EPS Flachdach-/Gefälle-Dämmplatten EPS 035 DAA ds EPS 035 DAA ds LE-DE-16.1-DAA-ds-035
BACHL EPS Klappbahnen EPS 035 DAA ds EPS 035 DAA ds LE-DE-16.1-DAA-ds-035-kl
BACHL EPS neoTopDach Flachdach-Dämmplatte / Gefälle-Dämmplatte EPS 032 DAA dh EPS 032 DAA dh LE-DE-16.1-DAA-dh-032
BACHL EPS Klappbahnen EPS 032 DAA dh EPS 032 DAA dh LE-DE-16.1-DAA-dh-032-kl
BACHL tecta-por EPS 032 DAD EPS 032 DAD LE-DE-16.1-DAD-032
BACHL neoTect EPS 035 DZ EPS 035 DZ LE-DE-16.1-DZ-035
BACHL tecta-por EPS 035 DAD EPS 035 DAD LE-DE-16.1-DAD-035
BACHL roofFoam NEO Gefälledach Automatenplatte EPS 032 DAA dm LE-DE-16.1-DAA-dm-032-rf
BACHL roofFoam NEO Gefälledach Automatenplatte EPS 032 DAA dh LE-DE-16.1-DAA-dh-032-rf
BACHL roofFoam Gefälledach Automatenplatte EPS 035 DAA dm LE-DE-16.1-DAA-dm-035-rf
BACHL roofFoam Gefälledach Automatenplatte EPS 035 DAA dh LE-DE-16.1-DAA-dh-035-rf
BACHL roofFoam Gefälledach Automatenplatte EPS 035 DAA ds LE-DE-16.1-DAA-ds-035-rf
     
STANDARD    
BACHL Mehrzweckdämmplatte EPS 035 DEO dh LE-DE-16.1-DEO-dh-035
BACHL Mehrzweckdämmplatte EPS 032 DEO dm LE-DE-16.1-DEO-dm-032
BACHL Mehrzweckdämmplatte EPS 035 DEO dm LE-DE-16.1-DEO-dm-035
BACHL Mehrzweckdämmplatte EPS 040 DEO dm LE-DE-16.3-DEO-dm-040
BACHL Mehrzweckdämmplatte EPS 035 DEO ds LE-DE-16.1-DEO-ds-035
BACHL Mehrzweckdämmplatte EPS 032 DEO dh LE-DE-16.1-DEO-dh-032
     
PERIMETER    
BACHL PerimeterNeo EPS 032 PW/PB LE-DE-16.1-PW_PB-dh-032
BACHL EPS Perimeter S35 EPS 035 PW/PB LE-DE-16.1-PW_PB-dx-035
BACHL EPS Sockeldämmung WDV 035 EPS 035 WAP LE-DE-16.1-WAP-032
BACHL EPS Sockeldämmung WDV 032 EPS 032 WAP LE-DE-16.1-WAP-035
BACHL EPS neoWall Sockel EPS 032 PW LE-DE-16.1-PW-dh-032
BACHL Perimeter Drain EPS 035 PW LE-DE-16.1-PW-dx-035-dr
BACHL EPS Perimeter Sockel / BACHL WDV Perimeter- und Sockeldämmplatte EPS 035 PW LE-DE-16.1-PW-dh-035
BACHL Perimeter Duo EPS 035 PW/PB LE-DE-16.2-PW_PB-ds-035-d
BACHL EPS Perimeter Bianco Plus 3 EPS 035 PW LE-DE-16.2-PW-dh-035-dr
BACHL EPS Perimeter Duo Plus 3 EPS 035 PW LE-DE-16.2-PW-ds-035-dr
BACHL EPS Perimeter Bianco Plus SF, BACHL EPS Perimeter Bianco Plus GK EPS 035 PW/PB LE-DE-16.4-PW_PB-dh-035
     
BODEN /DECKE    
BACHL neoFond EPS Bodendämmplatten EPS 032 DEO dm LE-DE-16.1-DEO-dm-032-db
BACHL EPS Dachboden-Dämmplatten EPS 035 DEO dm LE-DE-16.1-DEO-dm-035-db
BACHL neoCeil Kellerdecken-Dämmplatte EPS 032 DI hdf LE-DE-16.1-DI-032-hdf
BACHL Kellerdecken - Dämmelemente EPS 035 DI LE-DE-16.1-DI-035
BACHL EPS Wärmedämmplatten EPS 040 WI/DI LE-DE-16.1-WI-DI-040
BACHL EPS Dachboden - Dämmelemente (OSB/VP) EPS 040 WI/DI LE-DE-16.1-WI-DI-040-ka
BACHL Verbundplatten EPS 040 WI LE-DE-16.1-WI-040-gk
     
FASSADE / WDV    
BACHL EPS Fassadendämmplatte EPS 032 WDV neoWall EPS 032 WDV neoWall (100) LE-DE-16.1-WDV-032-kd-IR
BACHL EPS Fassadendämmplatte EPSe 032 WDV neoWall EPSe 032 WDV neoWall (80) elastifiziert LE-DE-16.1-WDV-032-k-IR
BACHL EPS Fassadendämmplatte EPS 032 WDV neoWall EPS 032 WDV-M neoWall (150) LE-DE-16.1-WDV-032-kp-IR
BACHL EPS Fassadendämmplatte EPS 034 WDV neoWall EPS 034 WDV neoWall LE-DE-16.1-WDV-034-kd-IR
BACHL EPS Fassadendämmplatte EPS 035 WDV neoWall EPSe 035 WDV neoWall (80) elastifiziert LE-DE-16.1-WDV-035-k-IR
BACHL EPS Fassadendämmplatte EPS 035 WDV EPS 035 WDV (weiß) LE-DE-16.1-WDV-035-kp
BACHL EPS Fassadendämmplatte EPS 040 WDV neoWall EPS 040 WDV (weiß) LE-DE-16.1-WDV-040-kd
     
TRITTSCHALL    
BACHL EPS Trittschall-Dämmplatten EPS 035 DES sg LE-DE-16.1-DES-sg-035
BACHL EPS Trittschall Klappelemente EPS 035 DES sg LE-DE-16.1-DES-sg-035-ke
BACHL EPS Trittschall Dämmrolle (Thermorolle) EPS 035 DES sg LE-DE-16.1-DES-sg-035-tr
BACHL EPS Trittschall-Dämmplatten EPS 040 DES sg LE-DE-16.1-DES-sg-040
BACHL EPS Trittschall Klappelemente EPS 040 DES sg LE-DE-16.1-DES-sg-040-ke
BACHL EPS Trittschall Dämmrolle (Thermorolle) EPS 040 DES sg LE-DE-16.1-DES-sg-040-tr
BACHL EPS Trittschall Klappelemente EPS 032 DES sm LE-DE-16.2-DES-sm-032-ke
BACHL EPS Trittschall-Dämmplatten EPS 045 DES sm LE-DE-16.1-DES-sm-045
BACHL EPS Trittschall Klappelemente EPS 045 DES sm LE-DE-16.1-DES-sm-045-ke
BACHL EPS Trittschall Dämmrolle (Thermorolle) EPS 045 DES sm LE-DE-16.1-DES-sm-045-tr
BACHL EPS Trittschall-Dämmplatten EPS 032 DES sm LE-DE-16.3-DES-sm-032
BACHL EPS Trittschall Dämmrolle (Thermorolle) EPS 032 DES sm LE-DE-16.3-DES-sm-032-tr
     
WAND    
BACHL EXTRAPOR Kerndämmplatten EPS 032 WZ EPS 032 WZ LE-DE-16.1-WZ-032-IR
BACHL Kerndämmplatten EPS 035 WZ EPS 035 WZ LE-DE-16.1-WZ-035
BACHL EXTRAPOR Kerndämmplatten EPS 035 WZ EPS 035 WZ LE-DE-16.1-WZ-035-IR
BACHL Kerndämmplatten EPS 032 WZ EPS 032 WZ LE-DE-16.1-WZ-040
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Herzlich Willkommen zum Bayerischen Abend

Die Karl Bachl Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG ist gemeinsam mit der BASF in diesem Jahr Sponsor des Bayerischen Abends der Messe BAU2017. Dazu möchten wir Sie gerne einladen. Bitte füllen Sie untenstehendes Formular zur Legitimation vollständig aus.

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Leistungserklärungen Bachl EPS Steildach

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Leistungserklärungen Bachl EPS Innenausbau
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Leistungserklärungen Bachl EPS Fussboden Standard
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Leistungserklärungen Bachl EPS Fassade WDV
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Leistungserklärungen Bachl EPS Wand (Kerndämmung)

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Datenpflege Parkhotel Muldental
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